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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>für Freunde der Torwetten bietet diese Begegnung durchaus ihren Reiz: In fünf der letzten sechs Duelle zwischen Schalke und dem HSV in Gelsenkirchen fielen mindestens zwei Tore und beide Klubs haben durften über einen Torerfolg jubeln. Nur im Dezember 2014 nicht, da gab es ein 0:0.  <p> Somit sollten sich eigentlich auch die kriselnden Hamburger nicht als unüberwindbare Hürde herausstellen. Eigentlich. Denn am letzten Spieltag gab der wieder einmal ums Überleben kämpfende Bundesliga-Dino ein kräftiges Lebenszeichen von sich.  <p>  Auch der Umstand, dass sich in den vergangenen sechs Duellen immer das Heimteam durchsetzen konnte, spricht für die Hecking-Truppe. <p> Unsere #SGE holte aus den ersten 18 Spielen 32 Punkte, damit spielen wir die erfolgreichste Saison seit Einführung der 3-Punkte-Regel 95/96. pic.twitter.com/kDEkneQbQq <p>  Die leidgeprüften Fans haben nach der dritten Heim-Niederlage in Folge die Geduld verloren. Als Schuldiger wurde Trainer Norbert Meier ausgewählt, der dies mit „Meier raus“-Sprechchören auch direkt und lautstark vermittelt bekam.  </pre>


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<pre>für das potentiell heikle Doppel gegen Leipzig konnten sich die Süddeutschen mit dem schwerfälligen Kraftakt in jedem Falle keinen weiteren Rückenwind verschaffen — zumal das Gastspiel an der Elbe obendrein auch noch auf Kosten einer wichtigen Personalie ging.  <p> Die maue Bilanz von 3 Siegen, 4 Remis und 4 Niederlagen lässt vermuten, dass es nun selbst gegen den Träger der roten Laterne ziemlich kritisch werden kann — zumal in der aktuellen Formtabelle keine nennenswerten Unterschiede zwischen den beiden Mannschaften auszumachen sind.  <p>  Um den Druck auf die Dortmunder weiterhin hochzuhalten, ist ein Sieg in Gladbach notwendig. Allerdings ist die Elf von Niko Kovac gewarnt, denn die „Fohlen haben sich in der jüngeren Vergangenheit als besonders unangenehmer Kontrahent erwiesen. <p> Angesichts der in Paris erlittenen 0:3-Klatsche hatten sich bekanntlich auch die Münchner auf dem königlichen Parkett schon unter aller Kanone präsentiert — von den im Prinzenpark zu Tage getretenen Problemen ist das Team gewiss auch im nationalen Geschäft nicht gänzlich gefeit. <p>  Dass es von Spiel zu Spiel noch schlechter geht, hat die Pleite gegen Schalke gezeigt — so gesehen könnte die Dienstreise nach Ingolstadt zum Horror-Trip werden.  </pre> 


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<pre> Der Rückstand auf den Tabellenführer BVB ist inzwischen auf sieben Zähler angewachsen – zu viel für die Ansprüche in München.  <p> Duelle zwischen Düsseldorf und Wolfsburg endeten bislang noch kein einziges Mal torlos.  <p>  Von den zur Saison-Halbzeit schon nicht unbedingt beruhigenden fünf Zählern Vorsprung haben die Fuggerstädter deshalb nur noch zwei Pünktchen in das finale Drittel der Spielzeit gerettet: Ohne sich wirklich etwas vorwerfen zu müssen, ist der Klub nunmehr mittenmang im Abstiegskampf dabei. <p>  In Zahlen ausgedrückt: dreimal in den vergangenen fünf Bundesliga-Duellen. Und jedes Mal, wenn das der Fall war, schlichen die Bremer als Verlierer vom Feld. <p>  Umso überraschender mutet es an, dass die online Buchmacher trotz allem die Gladbacher in die Favoritenrolle drängen.  </pre>


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<pre> Nach aller Wahrscheinlichkeit würde es aber noch nicht einmal unbedingt solche Verstärkungen brauchen, um nach einem Fehlversuch umgehend wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren: Der gastierende Aufsteiger drängt sich für die Rolle des Aufbaugegners schließlich geradezu auf.  <p> Seit neun Spieltagen konnte die Mannschaft von Andre Breitenreiter keine weiße Weste behalten. In der ganzen Saison sogar erst vier Mal.   <p> Besonders bitter war das letzte Aufeinandertreffen: Die Bayern mussten sich in der Hinrunde zuhause mit 0:3 geschlagen geben. <p>  Schalke hatte bei einigen relevanten Daten gegenüber Hoffenheim das Nachsehen – wie etwa bei den Ballkontakten (581 : 778), der Laufleistung (117,2 : 118,9 Kilometer) und den Torschüssen (7 : 14).  <p> Insbesondere die auffällig vielen Talent-Leihgeschäfte mit internationalen Top-Klubs wie Real Madrid (Mascarell, Vallejo), Manchester United (Varela), Fiorentina (Rebic) und Chelsea (Hector) dürften den Eintracht-Kader erheblich verstärken.  </pre>


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<pre> Dass es im Olympiastadion trotzdem nichts mehr zu holen gab, dürfte nicht zuletzt auf den Ort des Geschehens zurückzuführen sein — da es die letzten vier Schlappen allesamt in der Fremde setzte, ist der kleine Abschwung ausschließlich an einer plötzlichen Auswärtsschwäche festzumachen.  <p> Unser Tipp lautet: Borussia Mönchengladbach feiert einen Sieg gegen den SC Freiburg!  <p>  Allerdings stellt sich die Frage, wie die Dortmunder mit der Belastung aus dem CL-Viertelfinal-Rückspiel in Monaco zurechtkommen. Psychische und physische Müdigkeit könnte womöglich den Gladbachern in die Hände spielen. <p>  Nachdem es zuvor lediglich Wolfsburg und Augsburg an den Kragen ging, stellten die Knappen in Leverkusen einmal mehr ihr Faible für ins Straucheln geratene Konkurrenten unter Beweis: Ein Profil, mit dem der nun bereitstehende Gastgeber beim besten Willen nicht dienen kann.  <p> Unmittelbar nach der Rückkehr aus Spanien fiel es den Spielern entsprechend schwer, sich beim 3:1 in Köln noch einmal zu Höchstleistungen zu motivieren: Nach einer unterirdischen ersten Halbzeit bekamen die Münchner das abgeschlagene Schlusslicht erst nach dem Wiederanpfiff in den Griff.  </pre>


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