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<pre>Nach dem Sieg gegen das Nachbarland wartete mit Schweden der amtierende Weltmeister und erneut rechnete keiner mit einem Erfolg der DEB-Olympia-Auswahl. Auf den überraschenden und knappen Sieg im Viertelfinale gegen die Skandinavier folgte im Halbfinale gleich der nächste Brocken.  <p> Nicht zuletzt dürften die Verletzungssorgen der Gäste die Chancen der Schweden deutlich erhöhen: Mit Arjen Robben fehlt das offensive Herzstück der Oranjes; gerade bei dem erwartet engen Spielverlauf dürfte sich seine Abwesenheit negativ bemerkbar machen.  <p>  Auf ein eher mageres Ergebnis scheint dabei zunächst der freiwillige Verzicht auf Thomas Müller hinzudeuten, der sich bereits im Hinspiel mit seiner gewohnt unkonventionellen Art als belebender Faktor erwies: Während das halb routiniert, halb lustlos vorgetragene Angriffsspiel der DFB-Elf allzu oft in der 22-beinigen Abwehr Gibraltars stecken blieb, wahrte allein der Münchner mit seinem frühen Doppelpack die Übersicht. <p> Mit dieser Toranzahl haben die Boys in Green zum Beispiel Mannschaften wie England oder Frankreich hinter sich gelassen. Auch die durchschnittlich 1,67 Treffer pro Partie können sich sehen lassen. <p>  Allerdings ist der unterzeichnete Kontrakt vermutlich das Papier nicht wert, wenn die Schweiz bei der EM deutlich unter ihren Möglichkeiten bleiben sollte: So wird der zweite Platz in der Gruppe A (Frankreich, Rumänien, Albanien) als eine alternativlose Pflichtveranstaltung angesehen.  </pre>


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<pre>Auch gegen Frankreich sollte sich das Team schadlos halten können; ohne Niederlage zieht es damit in die Runde der besten acht europäischen Mannschaften ein.  <p> Die Münchner Löwen werden nicht mehr viele Chancen bekommen, endlich eine Aufholjagd zu starten. Noch ist der Relegationsplatz zu erreichen, doch in Anbetracht der aktuellen Krise glaubt nicht jeder an einen Umschwung.  <p>  Erst gegen die Russen zeigte der Europameister von 2004 dann wieder auf, dass er auch bei der diesjährigen Endrunde nicht vorzeitig abgeschrieben werden darf; spätestens nach dem reichlich glücklichen Führungstreffer ließ das Team die hochfavorisierte Sbornaja ziemlich alt aussehen. <p> Samstag, 10. Oktober 2015 um 20:45 Uhr (CET) in Prag – Qualifikation EM 2016, Gruppe A – Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  England und Italien kämpfen am Sonntag (20:45 Uhr) in Kiew um das letzte Ticket für das Halbfinale. Dieses Duell verspricht extreme Spannung, da beide Teams bisher überrascht haben.  </pre> 


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<pre> Die Wette „Sieg Saarbrücken mit Handicap -1“ ruft die KI im hohen Risikobereich auf. Ich halte etwa ein 3:1 für den FCS für nicht völlig ausgeschlossen. Aber ohne Zähneknirschen würde ich die Cottbus Saarbrücken Quote von ca. 5.20 nicht anspielen.  <p> Bei der Bekanntgabe des vorläufigen Kaders hat der niederländische Coach für eine Überraschung gesorgt. Marat Ismailow von Sporting Lissabon, der seit 2006 nicht mehr für die Sbornaja gespielt hatte, ist wieder dabei. Keine Berücksichtigung fand dagegen Dinijar Biljaletdinow von Spartak Moskau.  <p>  Wir gehen davon aus, dass die Ã‰quipe bei ihrem zweiten Auftritt schon etwas mehr von ihrem Potential abrufen kann — für einen knappen Sieg sollte eine Leistungssteigerung dann allemal ausreichend sein: <p>  Die Experten bei Interwetten gehen dennoch davon aus, dass der Ball in der Gruppe B am häufigsten im Netz zappeln wird — immerhin gehen hier die aussichtsreichsten Kandidaten auf den â€šGoldenen Schuhâ€˜ auf Torejagd: <p>  Zwar kann der Kader in technischer Hinsicht noch immer überzeugen, doch fehlte den Tschechen schon in der Vergangenheit in wichtigen Momenten der Biss.  </pre>


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<pre> Die Aufstiegsfrage in der Gruppe D ist sehr spannend. Mit der Ukraine, Frankreich, Schweden und England sind vier Teams im Rennen, die durchaus alle den Aufstieg ins Viertelfinale schaffen können.  <p> Dass sich Nationaltrainer Allen Bula über diesen glimpflichen Ausklang über alle Maßen freute, kam in der Heimat aber offensichtlich nicht ganz so gut an: Obwohl der 50-Jährige in den Testspielen — etwa beim 1:0 gegen Malta im Sommer 2014 — bereits ein paar leise Achtungserfolge feierte, stellte man ihm nach der Winterpause ziemlich überraschend den Stuhl vor die Tür.   <p> Ausgerechnet dank der Schützenhilfe der Iberer wurde am letzten Spieltag schließlich der zweite Platz gesichert; gegen Montenegro gerieten die entscheidenden Play-offs dann zu einem Kinderspiel. <p>  Natürlich verfügt die DFB-Elf ohne jeden Zweifel über die erforderliche Qualität, um eine leidenschaftliche und solide, aber keineswegs herausragende Abwehr in Bedrängnis zu bringen: Da auch für viele Georgier ein Duell gegen den amtierenden Weltmeisters jedoch so etwas wie das persönliche Spiel des Lebens ist, könnte es dann doch schon ein bisschen länger dauern, bis endlich der Bann gebrochen werden kann.  <p> Gänzlich frei von Unsicherheiten war allerdings auch Kiraly im ersten Playoff-Duell nicht: So musste ein Teamkollege in höchster Gefahr auf der Linie retten, nachdem der mittlerweile in die Heimat zurückgekehrte Weltenbummler eine Flanke durch die Finger rutschen ließ.  </pre>


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<pre> Obwohl die Kaukasus-Kicker aus der jüngsten 1:2-Niederlage gegen Bulgarien Selbstvertrauen schöpfen dürften, gilt es gegen Italien einzig und allein, eine drohende Blamage abzuwenden. Ein Überraschungssieg — wie 2011 gegen die Türkei (1:0) — scheint für das Team von Berti Vogts außerhalb jeglicher Reichweite zu liegen.  <p> Sowohl bei den Live Wetten, als auch bei den Sportwetten, die vor dem Spiel platziert werden, kann der britische Buchmacher-Dino mit einer enormen Auswahl an Wettmöglichkeiten glänzen. Neben den klassischen Spielwetten scheinen dabei diverse Spezialwetten im Programm auf. Beispielsweise kann in jeder Begegnung auf ein Eigentor gesetzt werden.  <p>  Dabei werden die Dänen naturgemäß zu einer Fülle von Torchancen kommen, während die Zyprioten allenfalls durch vereinzelte Konter ihre Gefährlichkeit unter Beweis stellen werden. <p>  Im Gegenteil: Gleich zu Beginn seiner Laufzeit kassierten die Niederlande die beiden vorentscheidenden Niederlagen gegen Island (0:1) und die Türkei (0:3), womit der EM-Zug für den WM-Dritten endgültig abgefahren war und die blamable Europameisterschaft von 2012 sogar noch getoppt wurde. Damals waren die Niederländer bereits in der Vorrunde gescheitert und das ohne jeden Zähler.  <p> Dass Anspruch und Wirklichkeit bei den Engländern weit auseinanderklaffen, ist offenbar nicht allein auf den jeweiligen Trainer zurückzuführen; inzwischen wird daher gern das hammerharte Programm in der Premier League für die kraftlosen Auftritte der Spieler verantwortlich gemacht.  </pre>


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